336,6 Millionen Euro für eine starke Heimat – auch die Landeshauptstadt Düsseldorf profitiert von der Städtebauförderung 2022

Düsseldorf, den 17. August 2022. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat jetzt die Auswahl für die Projekte getroffen, die im Rahmen des „Städtebauförderprogramms 2022“ in NRW gefördert werden. In Nordrhein-Westfalen werden 232 Ideen, die Städte und Gemeinden fit für eine lebenswerte Zukunft machen sollen, mit insgesamt 336,6 Millionen Euro unterstützt.

Der Düsseldorfer Landtagsabgeordnete Marco Schmitz erklärt dazu: „Von der Städtebauförderung der Landesregierung fließen insgesamt 1.523.000 Euro in die Landeshauptstadt Düsseldorf. In meinem Wahlkreis wird das Projekt „Rath/ Mörsenbroich 2.0“ finanziell gefördert. Mit 489.000 Euro werden dort private Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes, die Planungskosten, das Quartiersmanagement, der Quartiersarchitekt, die Öffentlichkeitsarbeit und der Verfügungsfonds für bewohnertragende Projekte unterstützt. Das ist ein Projekt, mit dem wir unsere Heimat nachhaltig stärken. Unsere Kommunen in Nordrhein-Westfalen stehen vor großen Herausforderungen und wollen den Menschen vor Ort dennoch auch in Zukunft eine Heimat mit hoher Lebensqualität bieten. An Ideen, wie das gelingen kann, mangelt es zum Glück nicht. Und deshalb ist es wichtig und zukunftsweisend, dass Land und Bund mit der Städtebauförderung helfen, Ideen Wirklichkeit für ein lebenswertes Zuhause werden zu lassen.“

Marco Schmitz MdL ergänzt: „Auch der Stadtteil Garath profitiert von diesem Förderprogramm. Konkret fließen 1.034.000 Euro in das Projekt „Garath 2.0“. Mit diesen bereitgestellten Mitteln soll die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes, ein Lehrschwimmbecken (2. BA), bürgergetragene Aufwertungsmaßnahmen im öffentlichen Raum, ein Verfügungsfonds für bewohnergetragene Projekte, die Öffentlichkeitsarbeit, die Planungskosten, das Citymanagement und das Quartiersmanagement gefördert werden.“

Hintergrund

An der Städtebauförderung 2022 in Nordrhein-Westfalen beteiligt sich voraussichtlich das Land NRW mit 188,2 Millionen Euro, der Bund mit 146,1 Millionen Euro sowie die EU mit 2,3 Millionen Euro. Das Programm unterstützt Städte und Gemeinden nunmehr seit über 50 Jahren bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Modernisierung. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Bau- und Kommunalministeriums unter www.mhkbd.nrw. Die Frist für die Einreichung von Förderanträgen für das kommende Jahr endet am 30. September 2022.